Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.

Farbe.Design.Therapie
FarbDesign-Infos August 2021



Sehr geehrte ,

der Wunsch nach inspirierenden Begegnungen zeigt sich in zahlreichen Ausstellungen, die digital oder real in der nächsten Zeit stattfinden. Wir hoffen, daß Sie Gelegenheit und Muße finden, die eine oder andere Präsentation zu besuchen.
Farbatmosphären
Workshop
Farbatmosphären gestalten

Zum Konzept dieses Workshop-Typs gehört es, die Teilnehmer gründlich und umfassend mit der effektiven und zielsicheren Bearbeitung einer komplexen Gestaltungsaufgabe vertraut zu machen. Dazu wird das betreffende Thema gründlich aufgearbeitet, in Theorie und Praxis. Die Bearbeitung geschieht im Dialog mit den Nutzern bzw. den Auftraggebern.

Weitere Informationen finden Sie hier:
ECDA
Tagung
ECDA Jahrestagung 2021

Die Environmental Colour Design Association ist der Europäische Berufsverband der freiberuflich tätigen FarbDesigner, Farbpsychologen und Milieugestalter. Wir konzentrieren uns auf die Gestaltung von privaten und öffentlichen Lebensräumen mit humanökologischem Anspruch. Die Weiterbildungsthemen der Tagung und alles Wissenwerte zu diesem Treffen finden Sie im Download 

hier:
Farbtools
Tipp
30 Farbtools

Martin Hahn, der Autor des Webdesign-Journals hat 30 Online-Tools ausfindig gemacht, mit deren Hilfe man einfache und komplexe Farbzusammenstellungen und Farbverläufe visualisieren kann. Die Tools können auch als Inspiration für die Raumgestaltung nützlich sein. 

Weitere Informationen finden Sie hier:
Organoid
Tipp
Organoid

Die Ausgangsidee: mit Materialien direkt aus der Natur authentische Wandbeschichtungen herstellen. Hierbei werden die Rohmaterialien wie Blüten oder Gräser mit einem ökologischen Bindemittel versetzt und durch schonendes Pressen zu einer dünnen Schicht verdichtet, die – je nach Material – 0,1 bis 3 mm dick ist. Haptik, Farbe und Duft bleiben dabei weitgehend erhalten. Die so entstandene dünne Beschichtung kann anschließend auf verschiedene Trägermaterialien aufgebracht werden … ein schönes und interessantes Verfahren für die Innenraumgestaltung.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Licht des Südens
Ausstellung
Licht des Südens

Diese Ausstellung versammelt erstmals Italiendarstellungen aus allen Sammlungsbereichen des Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg: Gemälde des 17. Jahrhunderts, Landschaftenskizzen, Genreszenen und Studien antiker Bauten bis hin zu faszinierenden Darstellungen der römischen Campagna. Die Schau lädt den Besucher auf eine visuelle Reise durch ein mediterranes Sehnsuchtsland ein, so wie es Künstler damals gesehen haben.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Farben der Avantgarde
Ausstellung
Die Farben der Avantgarde

Heckel begeistert sich für ein »brennendes« Rot, Kirchner freut sich über das »starke Violett«, Jawlensky stimmt ein »mystisches« Blau an, Beckmann konturiert seine Motive mit »magischem« Schwarz und Modersohn-Becker schwelgt in »Farbenstimmung«. Die Farben haben für die Avantgarde, jener internationalen Strömung der frühen Moderne, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Expressionismus niederschlägt, eine große Bedeutung. Was ist an diesen Kolorits neu, was ist das Besondere an diesen Farben und Farbzusammenstellungen und warum ist das heute genauso spannend wie damals?

Weitere Informationen finden Sie hier:
Templin
Ausstellung
Spatial Abstractions

Susa Templin sieht sich als Künstlerin zwischen Malerei und Bildhauerei. Ihr Medium ist die analoge Fotografie. Damit erzeugt sie ein Labyrinth aus überlagerten Bildern mit architektonischen Details, das den Betrachter einbezieht und zur Reflexion anregt. Susa Templin will in ihren räumlichen Werken kein Abbild einer spezifischen Architektur schaffen, sondern Abstraktionen zum Thema Raum.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Formen
Ausstellung
Formen, die ihr Wesen treiben

Dass wir Wesen zu erkennen glauben, wo tatsächlich keine sind, ist eine Interpretation des Gehirns, die Pareidolie heißt. Sie beschert uns absurde Erscheinungen, seien es Wolkenbilder, erschrocken wirkende Steckdosen, grinsende Autos oder das Gesicht im Mond. Die Ausstellung regt dazu an, die Anwendung dieses Phänomens auch außerhalb der Kunstszene zu reflektieren.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Zobernig
Ausstellung
Heimo Zobernig

Seit Beginn seines künstlerischen Schaffens zu Beginn der 1980er-Jahre hat Zobernig versucht, sich der Farbe wie ein Wissenschaftler zu nähern. Charakteristisch für sein Vorgehen sind Strategien der Vereinfachung, das Suchen nach Normierungen oder das Erstellen von Systematisierungen mit festen Regeln.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Neues Sehen
Ausstellung
Neu Sehen

Mit der Kleinbildkamera in den 1920er Jahren gewann die Fotografie eine nie dagewesene Entfaltungsfreiheit. Sie eröffnete einen schnelleren, dynamischeren Blick auf die Welt aus ungewohnten Perspektiven. Die nüchterne Formwiedergabe wurde zum ästhetischen Ausdrucksmittel. Mit seiner unkomplizierten Produktionsweise stand das Medium beispielhaft für die von Schnelligkeit geprägte Lebenswelt des modernen Menschen. Als Schlagwort für diese neue Ästhetik bürgerte sich der Begriff »Neu Sehen« ein, was zu einer reflektierten Wahrnehmung führen konnte. Das Objektiv der Kamera wirkt dabei wie eine Sehhilfe, die Gewohntes buchstäblich in einem neuen Licht und aus bislang unentdeckten Blickwinkeln erscheinen läßt – das Ungewöhnliche im Gewöhnlichen.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Porzellan
Ausstellung
Made in China

Seit tausenden von Jahren ist Porzellan der unübertroffene Exportschlager aus China: das weiße Gold, gefertigt aus Kaolin, Feldspat und Quarz. Was macht Porzellan so besonders, dass es uns Menschen seit Jahrtausenden derartig fasziniert? Dieser Frage geht diese Ausstellung nach. Neben der technischen und künstlerischen Entwicklung des Porzellans werden Aspekte wie Materialität, Funktion und Qualität beleuchtet.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Form
Ausstellung
Die Schönheit der Form

Die Ausstellung widmet sich der Gestalterin Christa Petroff-Bohne, die zu den wichtigsten deutschen Designerinnen der 1950er- und 1960er-Jahre zählt. Ihre Entwürfe für die Industrie brachten damals eine zeitgemäße Formgebung in die Alltagskultur der Deutschen Demokratischen Republik.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Mode
Ausstellung
Die Sprache der Mode

Die Ausstellung beleuchtet die Bedeutung von Text und Typografie auf Modeerzeugnisse des 19. Jahrhunderts bis heute. Mit rund 35 Exponaten wird der spielerische Umgang mit Sprache präsentiert und ebenso die facettenreiche Gestaltung von Markennamen, Logos und politischen Botschaften. Zu sehen sind Entwürfe etablierter Designer wie Walter Van Beirendonck, Coco Chanel, Jean-Charles de Castelbajac, Jean-Paul Gaultier, Tom Ford, Karl Lagerfeld oder Martin Margiela.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Wien
Ausstellung
Wien 1900

Wien war um die Jahrhundertwende gleichermaßen die Hauptstadt des Hochadels und der liberalen Intellektuellen, der prachtvollen Anwesen wie der unwirtlichen Armenviertel, eine Stadt des Antisemitismus wie des Zionismus, eines starren Konservativen wie eines modernistischen Blicks in die Zukunft. In diesem heterogenen Milieu entstand eine einzigartige Verdichtung an Kulturleistungen, die uns heute von Wien um 1900 als einem Quellgrund der Moderne sprechen lässt. Der Aufbruch fand in unterschiedlichsten Disziplinen statt, angefangen von der Malerei oder der grafischen Kunst, über Literatur, Musik, Theater, Tanz und Architektur bis hin zu Medizin, Psychologie, Philosophie und Ökonomie. Gezeigt werden etwa 1300 Exponate, die den Glanz und die Fülle künstlerischer und geistiger Errungenschaften jener Epoche zeigen.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Van de Velde
Ausstellung
Wohnhaus Henry van de Velde

Das Haus Hohe Pappeln war das private Wohnhaus des belgischen Architekten und Designers Henry van de Velde. Er entwickelte die äußere Gestalt des Gebäudes aus dessen innerer Struktur. Er verstand das Haus als Organismus, in dem jedes Zimmer eine spezielle Funktion im Raumgefüge einnahm. Wandfarbe, Einbauten, Möbel, Stoffe und Keramiken – alles hatte van de Velde selbst entworfen und harmonisch aufeinander abgestimmt. Er orientierte sich an der Ästhetik der modernen Industrie und gestaltete nach Prinzipien der Zweckmäßigkeit.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Miller
Ausstellung
Gerold Miller

Der Künstler erzeugt mit minimalen Mitteln energische Bilder, die sich durch klare Linien, harte Kanten und starke Kontraste auszeichnen. Statt überflutender Reize liefern die vorwiegend aus Metall geschaffenen Werke prägnante Bildinformationen. Die Arbeiten wirken zunächst simpel, ihre Originalität und Raffinesse offenbaren sie erst bei genauer Betrachtung.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Tardiff
Ausstellung
Mathilde Tardif

Das künstlerische Werk der französischen Malerin Mathilde Tardif ist sowohl in Deutschland als auch in Frankreich völlig unbekannt und nicht aufgearbeitet. Mathilde Tardif steht in der Tradition der Nabis, einer Gruppe rebellischer junger Kunststudenten; sie geht aber sowohl thematisch als auch malerisch ganz eigene Wege. Ihre gesellschaftskritischen Themen findet sie in der Beobachtung der kleinbürgerlichen und bourgeoisen Gesellschaft. Ihre stilistischen Vorbilder lassen sich bei den Symbolisten wie beim Jugendstil finden. Die zu sehenden rund 70 kleinformatigen Arbeiten basieren auf einer Mischtechnik aus überwiegend Aquarell mit Tempera und Bleistift, die manchmal auch mit Pastellkreide und Deckweiß bearbeitet sind.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Leben im Gehäuse
Rezension
Leben im Gehäuse

Dieses digitale Buch ist eine kurzgefaßte Psychologie des Wohnens, damals wie heute. Es liefert erstaunliche Einblicke in das, was uns täglich umgibt und mit dem, was wir täglich benutzen: das Haus oder die Wohnung, mit allen funktionalen Einheiten wie Bad, Küche oder Wohnzimmer. Es regt an, einmal darüber nachzudenken, was und für wen wir eigentlich gestalten.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Doren
Nachlese
Ein Hamburger Raumkünstler um 1900

Der Dekorationsmaler Peter Gustav Dorén war ein äußerst erfolgreicher Gestaltern. Davon konnte man sich jüngst im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe überzeugen.
Die Ausstellung zeigte unter anderem Skizzen und Illustrationen in verschiedenen Formaten, die den damaligen Auftraggebern einen visuellen Eindruck davon vermitteln sollten, wie ihre Räume nach Doréns Vorstellung aussehen würden. Heute geben uns die gezeigten Exponate Einblicke in Doréns Herangehensweise. Sie veranschaulichen seine visuellen Kompositionen und sein Verständnis, wie Farbe und Dekoration in unterschiedlichsten Kontexten und Szenarien eingesetzt werden sollte. Doréns Arbeiten beruhten auf einem fundierten Verständnis von Farbe. Er sah darin mehr als ein passives Gestaltungsmedium. Sein Umgang mit Farbe muß man auch heute noch kühn nennen: Er war kein Mann, der sich vor dem Einsatz von Farbe fürchtete, oder beispielsweise einen repräsentativen Raum in zurückhaltenden Tönen gestaltete. Die Logik weißer Decken, Türen oder Fensterrahmen ging ihm ab. Im Rahmen der Ausstellung ist ein Buch und ein Video entstanden.

Zum Video kommen Sie hier:
Calctura
Tipp
Calctura

Gerold Ulrich arbeitet mit Kalk. Er stellt ihn selbst her, aus dem gebrochenen Kalkstein in seiner eigenen Brennerei. Er ist fortwährend damit beschäftigt, neue Rezepte auszuprobieren, neue Oberflächen zu kreieren und als gestaltender Handwerker und als Restaurator anzuwenden. Dem interessierten Kollegen bringt das Büchlein auf 96 Seiten einen intimen Einblick in ein altes und gleichzeitig modernes Material.  


Weitere Informationen finden Sie hier:
Termine
Farbatmosphären gestalten
8.-10. September 2021
ECDA Jahrestagung 2021
2.-3. Oktober 2021

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Institut Farbe.Design.Therapie
Roland Aull
Wiesenfurt 26
97833 Frammersbach
Deutschland

0935599780
info@farbe-design-therapie.de
www.farbe-design-therapie.de