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Farbe.Design.Therapie
FarbDesign-Infos Dezember 2021



Sehr geehrte ,

das Jahr geht zu Ende und wir fragen uns, wie es weitergehen kann. Es ist mühsam geworden, Reisen zu unternehmen und Ausstellungen zu besuchen. Zum Glück findet die menschliche Kreativität immer noch und immer wieder Möglichkeiten, Impulse und Anregungen für das eigene Tun zu finden. Die FarbDesign-Infos wollen dazu einen kleinen Beitrag leisten. Ihnen alles Gute, bis bald!
Dreyer
Ausstellung
Paul Uwe Dreyer

Die Stilistik seines OEuvres ist der konkret‐konstruktiven Kunst zuzuordnen. Zahlreiche Elemente gehen jedoch auf andere als auf die traditionellen Quellen dieser Stilrichtung zurück. Als erste Retrospektive nach dem Tod des Künstlers nimmt die Ausstellung das Gesamtwerk in den Blick. Auf der Grundlage einer chronologischen Werkpräsentation zeigt sie die außergewöhnliche Stringenz der Motiventwicklung, die sich von architektonischen, figürlichen und ornamentalen Abbreviaturen über »Signets« und »Embleme« bis hin zu komplexen Raumdurchdringungen und Raumverschränkungen erstreckt.


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Frauen
Ausstellung
Frauen im Design

Ob als Gestalterinnen von Möbeln, Mode oder Industrieprodukten, als Innenarchitektinnen oder Unternehmerinnen – Frauen haben entscheidende Beiträge zur Entwicklung des modernen Designs geleistet. In den Geschichtsbüchern des Designs kommen sie jedoch viel seltener vor als Männer. Mit »Here We Are! Frauen im Design 1900 – heute« will das Vitra Design Museum dazu beitragen, dies zu ändern. Die Ausstellung präsentiert Gestalterinnen der letzten 120 Jahre und erzählt vor dem Hintergrund des Kampfs um Gleichberechtigung eine neue, vielstimmige Designgeschichte. Gezeigt werden Werke von rund 80 Designerinnen. 

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Modersohn
Ausstellung
Paula Modersohn-Becker

Keine andere deut­sche Künst­le­rin der Klas­si­schen Moderne hat in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung einen solch legen­dä­ren Status erreicht wie Paula Moder­sohn-Becker (1876–1907). Bereits wenige Jahre nach ihrem Tod wurden Wander­aus­stel­lun­gen durch mehrere deut­sche Museen orga­ni­siert. Das Anse­hen der Künst­le­rin setzt sich bis heute fort. In ihrem einzig­ar­ti­gen Werk findet Moder­sohn-Becker zu über­zeit­li­chen, allge­mein­gül­ti­gen Bildern. Die umfas­sende Retro­spek­tive der Schirn widmet sich dem Gesamt­werk der Künst­le­rin und zeigt, wie sie zentrale Tenden­zen der Moderne vorweg­nahm.
 
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Farben ordnen Welten
Ausstellung
Farben ordnen Welten

Unsere Welt ist voller Farben, aber die Menschen in den unterschiedlichsten Kulturen nehmen offensichtlich nicht dasselbe wahr. Während die wissenschaftlichen Grundlagen der Farbwahrnehmung überall gleich
sind, können die Bedeutungen und Assoziationen kulturell stark voneinander abweichen. Anhand von Sammlungsobjekten aus Neuguinea, dem Amazonas-Gebiet, Tibet und Java und anderen setzt sich diese Ausstellung mit der Materialität der Farben und Ideen der Sprach- und Symbolforschung auseinander.

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Spurensuche
Ausstellung
Spurensuche

Nicht nur Menschen hinterlassen ständig und überall Spuren – im Alltag ebenso wie im Lauf des Lebens. Der Fingerabdruck, das hinterlassene Erbe nach dem Tod, Tierfährten oder der Abdruck eines Autosreifens – das alles sind Spuren, die sowohl physisch-greifbar als auch immaterieller Natur sein können. Die Ausstellung »Spurensuche« zeigt Werke, in denen das Motiv der Spur unter Berücksichtigung formaler wie inhaltlicher Fragestellungen bedeutungsvoll ist.


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Oehlen
Ausstellung
Große Bilder von mir mit kleinen Bildern von anderen

Albert Oehlen ist einer der einflussreichsten zeitgenössischen Maler der internationalen Kunstszene. Er dekonstruiert die Malerei bis auf ihre wesentlichen Elemente – Farbe, Geste, Bewegung und Zeit und lotet so die Möglichkeiten und Grenzen der Malerei aus. Das hat im Laufe der Jahre zu überraschenden Werkserien geführt, die Abstraktion, Figuration und verschiedene Stile und Techniken miteinander verbinden.


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Waschbeton
Fundsachen
Objekte aus Waschbeton

Der Prozess, aus Beton und Kies eine neue, modern anmutende Waschbeton-Optik zu kreieren, gestaltete sich ein wenig wie Backen. Ein munteres »Trial and Error« mit Höhen und vielen Tiefen führte die Designer zu einer Mischung, wie man sie nicht unbedingt auf den Straßen findet. Die Kiesel, die für den Materialmix verwendet werden, sind übrigens Marmorfragmente aus Italien.


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Blumentapten
Fundsachen
Bloom your Room

Eva Lueg ist in einer Familie aufgewachsen, wo bereits Eltern und Großeltern ihrer kreativen Leidenschaft freien Lauf ließen. Erst nach beruflichen Umwegen entdeckte Eva Lueg ihre Künstler- und Gestalterseele. »Seit jeher liebe ich Blumen, Farben, schöne räumliche Umgebungen und so begab ich mich auf die Suche, was ich mit diesen Herzensfreuden machen kann. Dabei ließ ich mich ausschließlich von meiner Intuition leiten und nutzte dafür meinen hohen Grad an Achtsamkeit sowie das in vielen Jahren erlernte Vertrauen und folge einfach erst mal nur dem Blumen-Impuls. Schon sehr bald öffneten sich zahlreiche Türen und nach wenigen Monaten entstand meine erste eigene Blumentapetenkollektion.«


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Party
Ausstellung
Nicolas Party

Für seine erste grosse Ausstellung in einem europäischen Museum hat der in New York lebende Künstler Nicolas Party ein faszinierendes Universum erschaffen: Wände mit überraschende Trompe-l’oeil-Malereien in kühnen Farbkontrasten, großformatigen, magisch anmutenden Wandbemalungen, monumentalen polychromen Skulpturen und leuchtenden Pastellen. In Partys Auswahl zeigt sich seine Vorliebe für eine lebhafte Farbenpalette und vereinfachte Figuren. Partys Kompositionen entstehen nicht durch die Beobachtung der Wirklichkeit, sondern sind ausschliesslich Produkt seiner Vorstellungskraft.


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Bittl
Ausstellung
Viola Bittl

Die Malerei von Viola Bittl lebt von der Ölfarbe: diese ist lange offen, veränderbar und verwischbar – aber auch sehr zeitintensiv, da die Malschichten nur langsam trocknen. Obwohl Bittls Malerei klar gegliedert erscheint, liegen doch unzählige Schichten übereinander. Immer wieder zieht sie lasierend mit dem Pinsel neue Farben auf, sodass aus der Spur des Pinsels Schicht um Schicht eine eigene Form entstehen kann. Ihr Umgang mit Formen ist dabei äußerst vielfältig. Mit den neuen Arbeiten stellt sie unter Beweis, dass es ihr auch im großen Format gelingt, bildnerische Setzungen präzise und überraschend auf die Leinwand zu bringen.


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Heilsame Architektur
Rezensionen
Heilsame Architektur

Wie lässt sich erklären, dass einem manche Räume gut tun – und andere nicht? In Räumen, in denen wir willkommen sind, der Eindruck harmonisch ist und wir entspannt sind, fühlen wir uns wohl. Eine angenehme Atmosphäre erleichtert es, uns mit anderen Menschen verbunden zu fühlen und gut mit ihnen zu kommunizieren. Es gibt Räume, in denen man sich gerne aufhält und dort meist längere Zeit verbringt. Menschen erkennen oft intuitiv, daß an solchen Orten alles »irgendwie stimmt«. Es sind meist die kleinen Dinge, die mehr oder weniger bewußt auf uns wirken: die Treppe, die sich bequem gehen lässt, die Möglichkeit, sich am Arbeitsplatz gut konzentrieren zu können – oder das Flair einer Straße oder eines Wohnorts. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag, die dafür maßgeblichen Faktoren zu erkennen. 


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Architektur als 2. Körper
Rezensionen
Architektur als zweiter Körper

Wie müssen Krankenhausräume gestaltet werden, damit Menschen so bald als möglich wieder gesund werden? Die Anforderungen an Gesundheitsbauten sind unüberschaubar, schon allein auf Grund der Komplexität der medizinischen Maßnahmen. Was in heutigen Gebäuden, die der Gesundung dienen sollen, häufig fehlt, ist eine umfassende und vertiefte Kenntnis des Lebewesens Mensch. In diesem Band werden empirische Erkenntnisse der modernen Architekturpsychologie mit einem neuartigen Verständnis von Architekturästhetik und Architekturqualität zu einer Entwurfsmethodik verbunden, die das Erleben der Patienten in den Mittelpunkt allen Bemühens stellt. 


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Frauen
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Frauen der Wiener Werkstätte

Wer prägte den Stil der 1903 gegründeten Wiener Werkstätte? Zu Unrecht stehen meist die männlichen Künstler im Fokus der Aufmerksamkeit, denn von Beginn an waren auch Künstlerinnen beteiligt. Bis zur Auflösung der Wiener Werkstätte im Jahr 1932 erhöhte sich ihre Zahl laufend. Besonders in der Zwischenkriegszeit bestimmten Frauen wie Mathilde Flögl, Maria Likarz, Felice Rix oder Vally Wieselthier mit fantastischen Stoffmustern und expressiver Keramik den Look dieser Einrichtung. Der begleitend zur Ausstellung publizierte Katalog gibt diesen Frauen ein Gesicht und weist auf ein besonders wertvolles Werk hin, das die einzigartige Stellung der Wiener Werkstätte zwischen Jugendstil und Bauhaus mitbegründet hat.


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Klee
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Paul Klees geheimnisvolle Symbolik

Wie kommt es, daß viele von uns Paul Klees Bilder faszinieren, aber auch immer wieder vor Rätsel stellen? Klees Arbeiten sind voller geheimnisvoller Symbole, von denen man nur ahnen kann, dass sich hinter ihrer ästhetischen Oberfläche überraschende Bedeutungen verbergen. Doch welche? Zeitlebens hat sich Paul Klee nicht zu seiner äußerst vielschichtigen Symbolsprache geäußert. Das Buch liefert erstmals substanzielle Hinweise.


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Sockel
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Der Sockel

Wachsen Gebäude »wie aus dem Boden« oder scheinen sie auf einem festen Sockel zu ruhen? Es geht in diesem Band vor allem um baukonstruktive Aspekte, aber eben auch um Eindruck und Wirkung, um Gestaltung im guten Sinn des Wortes. Im Bild dargestellt werden zahlreiche gebaute Beispiele aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Gerade diese Bildstrecke ist auch für Farbgestalter eine wertvolle Anregung.


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Sima
Fundsachen
Einblattgeschichten

Sie werden gejagt, gesammelt, zerrissen – schon seit 2018 schreibt und illustriert die Designerin Tessa Sima aus Wien ihre lustigen und provokanten Einblattgeschichten, um sie in der Stadt zu verteilen. Die Regeln dieses Projekts sind: Kein Radiergum­mi und egal, wie das Ergebnis aussieht, sie muss es der Welt zeigen. Auf den lo­sen illustrierten Blättern tauchen die unterschiedlichsten Sujets auf: Da ist ein Pirat, der seinen Papagei grillt, ein Schlüp­fer, der nach Süden hüpft, oder ein bedrückter Rassist auf Reisen – jede Einblattgeschichte eine Überraschung und zum Schmunzeln »Mein Ziel beim Schreiben ist es, die eigene innere Kritikerin zu besiegen und die Angst vor dem abzuschütteln, was andere sagen«, so Sima. Ihr Prinzip funktioniert, denn schon über hundert Geschichten entstanden auf diese Weise und erfreuen sich großer Beliebt­heit in der Stadt. 


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Raumfühlend
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Raumfühlend

Das Buch will Impulse für einen sensibleren Umgang mit unseren gebauten Lebensräumen vermitteln. Es ist aus einem Weiterbildungsprojekt entstanden, an dem die acht Autoren des Buchs teilgenommen hatten. Der interdisziplinäre Ansatz dieser Fortbildung – anders gesagt, der Blick über den Tellerrand des eigenen Fachgebiets hinaus motivierte die beteiligten Architekten, Energieberater, Bausachverständige, Farbgestalter und Lichtplaner, Baubiologen, Einrichtungsberater und Immobilienkaufleute, ihre Einsichten zu Papier zu bringen und als Buch zu veröffentlichen. 


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Museumsbeleuchtung
Rezensionen
Museumsbeleuchtung

Die Lichttechnische Gesellschaft, ein Verein mit rund 2300 Mitgliedern hat im Juni 2021 eine ausgezeichnete Handreichung zum Thema Museumsbeleuchtung herausgegeben. Unter fachlich-technischen sowie sehphysiologischen und konservatorischen Aspekten werden alle wesentlichen Fragen der Ausstellungsbeleuchtung dargestellt. Die Texte sind kurz und prägnant gehalten und verständlich geschrieben. Die dazu gehörigen Illustrationen und 3D-Renderings bzw. Fotografien sind hilfreiche visuelle Ergänzungen. Die Broschüre ist so grundlegend, daß sie auch für andere Beleuchtungaufgaben zu Rate gezogen werden kann. 


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Institut Farbe.Design.Therapie
Roland Aull
Wiesenfurt 26
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Deutschland

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