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Farbe.Design.Therapie
FarbDesign-Infos Februar 2022



Sehr geehrte ,

was mag das Neue Jahr 2022 bringen? Und wie wird dadurch unsere Arbeit als Gestalter beeinflußt? Es sind die immer wieder gleichen Bedürfnisse der Menschen nach einem gesunden und lebenswerten Wohnumfeld, für das wir uns stark machen wollen. Dazu gehört notwendigerweise auch, daß wir selbst lernbereit sind und bleiben, unseren inneren Reichtum und unsere Kreativität stetig ausbauen. Die zahlreichen Anregungen zu Literatur und Ausstellungen mögen uns dazu Impulse sein. 
Nitsch
Rezension
Nitsch: Räume aus Farbe

Was für eine »Sauerei« wird hier gemacht und wie kann man das auch noch für Kunst halten? Als Maler, zuvorderst als »handwerklicher« Maler mag einen das Dargebotene grausen, da die Werke von Hermann Nitsch in einem ungeheuren Kontrast zum gewohnt »sauberen« und »akkuraten« Arbeiten stehen. Doch beim Auf-sich-wirken-lassen offenbaren Nitschs Arbeiten ihren subtilen Reiz.

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Krasner
Rezension
Lee Krasner

Lee Krasner macht es dem Betrachter nicht leicht, denn ihre Werke lassen sich irgenwie keinem Stil, keiner künstlerischen Haltung und keinem bestimmten Thema zuordnen. Ihr Hinweis: »Meine Malerei ist so biografisch, wenn man sich nur die Mühe macht, sie zu lesen.« Zeitgeschichtlich gehörte Krasner zur ersten Generation der abstrakten Expressionisten, die man drei stilistischen Gruppen zuordnen kann: die eine mit einer Vorliebe für strenge Geometrien, Andere waren die so genannten »gestischen« Maler und eine weitere Gruppe strebte nach klaren gerundeten Formen mit deutlichen Konturen, Linien und Rändern. Krasner malte in allen diesen Stilen, aber sie legte sich nie auf nur einen Stil fest. Diesen Widerstand könnte man als Stärke betrachten, durch innere Unabhängigkeit und Entschlossenheit, Eigenständigkeit zu erlangen. Krasners Werke stehen also nur für sich selbst.

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Dick
Rezension
Inge Dick

Wir sind es heute gewohnt, das zu Sehende mit einer Kamera festzuhalten und auch weiterzugeben. Wir machen Schnappschüsse, so wie man Screenshots am Computer macht. Wir dokumentieren Augenblicke. Wir übersehen jedoch das, was sich zeitlich davor und danach zeigt. Inge Dick hat sich in ihrem künstlerischen Leben mit den sich verändernden Farben des Tageslichts beschäftigt und in fotografischen Serien festgehalten. Sie macht die subtilen Farbveränderungen des Lichts »sehbar« und erlebbar. Dabei ist ihr die Fototechnik nur Mittel zum Zweck, nie das Eigentliche und Wesentliche ihres Schaffens.

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Makra
Rezension
Manfred Makra – Modena Park

Dieser Band zeigt Arbeiten, die in einem Zeitraum von 2019 bis 2021 entstanden sind. Makras Arbeiten wirken unspektakuklär, unaufgeregt, beim flüchtigen Betrachten vielleicht sogar ein wenig langweilig. In Makras Werken ist nichts Dramatisches zu sehen, es gibt nichts, was die Aufmerksamkeit des Betrachters stimulieren wollte. Die Bilder erscheinen ruhig, gelassen, selbstverständlich, fast wie eine Einladung zur Meditation. Erst wenn man sich auf die sorgfältig gebauten Werke Makras einläßt, offenbaren sie ihren inneren Reichtum, der sich vielleicht am besten als geordnete Leere charakterisieren lässt. Dazu gehören auch die meist wenig gesättigten Farben, die in geometrischen Flächen und kaum schräg gestellten und wenigen dünnen Linien komponiert sind. Überraschend: immer wieder die ungewohnte Kombinationen der Farben.

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Datenschutz
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Datenschutz für Designer

Die Digitalisierung des beruflichen wie des privaten Umfelds schreitet unaufhaltsam voran. Gleichzeitig erhebt sich die Frage, wie man sein geistiges Eigentum als Gestalter schützen kann. Das Buch richtet sich an Gestalter sowie an alle diejenigen, die mit Daten zu eigenen oder fremden urheberrechtlich geschützten Werken und/oder personenbezogenen Daten umgehen.

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Dimensionen
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Dimensionen

Der Künstler malt Bilder von imaginären Räumen. Er interessiert sich für das metaphorische Potential von Raumsituationen, für das Unsichtbare, das im Offensichtlichen zum Ausdruck kommt. Bei der Bildsprache bedient sich Nissen-Knaak einer minimalistischen Strategie: soviel wie nötig, aber so wenig wie möglich … das bedeutet, die formenden Elemente auf das Wesentliche zu komprimieren, um eine möglichst dichte Atmosphäre zu erreichen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die raumgestaltende Wirkung des Lichteinfalls und der daraus sich ergebenden Schattenbildung. Dieses kleine Bändchen ist deshalb interessant, da es dem klassischen »Raumgestalter« den anderen Blick eines »Raummalers« zeigt.

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100 Bücher
Rezension
100 Bücher, die alle Designer kennen sollten

Zur Theorie und zur Praxis des Gestaltens gehören Bücher; einmal, um Vorstellungen und Haltungen zu dokumentieren, zum anderen, um die Realisierung von Ideen zu beschreiben. Kann es da ein einziges Buch geben, das man unbedingt kennen müsste – wo es doch so unglaublich viele Gestalter gibt? Die Frage klingt einfach und wahrscheinlich würde jeder Designer eine Vielzahl von Titeln benennen. Doch nur ein einziges Buch auszuwählen, das fiel den meisten der 100 angefragten Gestalter ausgesprochen schwer. Das Ergebnis ist nun wieder ein Buch, eine Zusammenstellung von 100 Büchern, das sie als Designer kennen sollten.

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Gebäudesoftsjikks
Rezension
Gebäudesoftskills

Gebäudesoftskills ist der Titel eines zweijährigen Projekts, das sich zur Aufgabe gemacht hatte, die Erkenntnisse zu den unterschiedlichen Mensch-Gebäude-Wechselwirkungen aufzubereiten. Diese so genannten »weichen« (soften) Qualitäten werden meist unterschätzt. Es gelten vor allem die vermeintlich »objektiven« Faktoren, die durch Zahlen und »harte« Fakten begründet sind. Die Entscheider beim Bauen sind daher vor allem Kaufleute, Architekten und Ingenieure – und eben selten Gestalter, die mit einem disziplinübergreifenden Blick unsere gebaute Umwelt betrachten. Daß es auch außerhalb der meist engen fachlichen Spezialisierungen außerordentliche Erkenntnisse gibt, wie Menschen Architekturen und Räume wahrnehmen, empfinden und nutzen, wird selten in den Bauprozess einbezogen. Dabei verfügt die internationale Forschungslandschaft über eine Vielzahl an gut abgesicherten Erkenntnissen, wie Architekturen und Räume unser Wohlbefinden, unsere Lebens- und Arbeitsqualität beeinflussen. Diese Erkenntnisse zu erhellen, ist das Anliegen der 24 Autoren in diesem Band.

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Burnout
Rezension
Burnout

Burnout ist ein ernstes Problem in der modernen Welt. Wir werden immer hektischer und auf diese Weise wird es immer schwerer, Gefühle der Verbundenheit und des inneren Friedens zu finden, letztlich auch, den Sinn des Lebens zu entdecken. Das Problem besteht nun nicht nur darin, dass uns die Anforderungen der modernen Gesellschaft emotional immer mehr abverlangen; das Problem ist vielmehr, dass wir Verhaltensmuster entwickelt haben, die die Herausforderungen noch schlimmer machen. Das Buch ist eine wertvolle Hilfe, der Burnout-Falle zu entkommen beziehungsweise einem Burnout vorzubeugen!

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Hundertwasser
Ausstellung
Hundertwasser

Ein wesentlicher Teil der Wirkung von Hundertwassers Malerei geht von der Farbe aus. Hundertwasser setzt die Farbe instinktiv ein, ohne Regeln. Er bevorzugt intensive, leuchtende Farben und liebte es, Komplementärfarben unmittelbar nebeneinander zu setzen. Zwei große Motivkreise bestimmen den Inhalt von Hundertwassers Malerei: Der eine umfasst eine Formenwelt, die Analogien zu pflanzlichem Wachstum und einer animistischen Natur repräsentiert, der andere umkreist immer wieder architektonische Chiffren, Häuser, Fenster, Giebel, Zäune, Tore. Zur Eigenart von Hundertwassers Malerei gehört es, daß sich beide Motivkreise unlöslich miteinander verbinden.

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Linie
Ausstellung
Kein Tag ohne Linie

Das Nachdenken über das Wesen der Linie als eigenständiges bildnerisches Mittel setzte mit den Anfängen der Abstraktion ein. Paul Klee verstand die Linie als unmittelbare Spur eines in Bewegung geratenen Punktes. Auch für die Vertreter der konstruktivistischen Avantgarde wurde die Linie zu einem zentralen Gestaltungselement. Die Linie, dieses einfache Gebilde, eröffnet ästhetische Spielräume, die vom Ausdruck der individuellen Handschrift des Künstlers bis zur höchsten mathematischen Präzision reichen. Und: die Linie erfüllt eine Vielzahl an Funktionen: Sie begrenzt und konturiert, sie zeichnet auf und protokolliert das Zeitliche, sie gliedert eine Struktur oder sie definiert ein Feld. Zudem lassen sich mit ihr raumdynamische Effekte erzeugen.

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Frankenthaler
Ausstellung
Helen Frankenthaler

Die Amerikanerin Helen Frankenthaler zählt zu den wichtigsten Vertretern des abstrakten Expressionismus im 20. Jahrhundert. Im Umfeld der New York School der 1950er-Jahre entwickelte sie ihre eigene Methode des von Jackson Pollock betriebenen Action Painting: Durch das Leeren verdünnter Farbe auf unbehandelte Leinwand entstanden ihre bahnbrechenden Soak-Stain-Bilder. Die abstrakten Werke erwecken den Eindruck, als würden Malmittel und Untergrund miteinander verschmelzen, wobei fließende, atmosphärische Effekte entstehen. Ausgehend von dieser Technik entwickelte Helen Frankenthaler ihren Stil weiter und schuf damit eine Bewegung, die später als Farbfeldmalerei bekannt wurde.

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Iannone
Ausstellung
Dorothy Iannone

Seit sechs Jahrzehnten entwickelt und pflegt Dorothy Iannone eine epische und sehr persönliche Bildsprache. Ausgehend von ihrem eigenen Leben und einer Fülle von historischen Bezügen huldigt sie der freien Liebe, der Ekstase und der ebenso lustvollen wie spirituellen Begegnung zwischen Liebenden. Oft ähneln ihre Werke psychedelischen Graphic Novels. Handgeschriebene Texte und Bilder arbeiten zusammen, um die Geschichte zu erzählen, unverblümt und mit Humor, der in verbalen und visuellen Details steckt.

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Elsner
Ausstellung
Slawomir Elsner

Mit präzisen Linien entstehen dichte Farbgeflechte und gleichzeitig verschwommene Erinnerungsräume, die Bezüge zu bekannten Bildern des kulturellen Gedächtnisses bisweilen nur noch durch ihre Titel offenbaren. In Elsners Zeichnungen treten zwei grundlegende künstlerische Gestaltungsmittel der Malerei hervor: Farbe und Licht. Die Gegenständlichkeit und Erzählung der Bildmotive verlieren in der künstlerischen Auseinandersetzung an Bedeutung.

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Dreams
Ausstellung
Visualized Dreams

Drei Art Brut Künstler, die ihre Träume in ihren Werken verewigen, sind die Akteure der Ausstellung visualized dreams… Alle Drei haben vier große Gemeinsamkeiten: in ihrem künstlerischen Schaffen visualisieren sie ihre Wünsche, Phantasien und Vorstellungen von dieser Welt, verwendeten Texte und Schriftzeichen, um den Inhalt des bildnerischen Werks zu ergänzen. Und: sie genossen keinerlei künstlerische Ausbildung. Aber sie hatten eine lange Psychiatrieerfahrung. Vor diesem Hintergrund sind emotionale Werke ohne Vorbilder aus der Kunstwelt entstanden.

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Expressionismus
Ausstellung
Ein Bild der Zeit

Der Expressionismus war als kulturrevolutionäre Bewegung von Beginn an bestrebt, Kunst und Leben zu vereinen und die Trennung der Künste aufzuheben. Mehrfachbegabungen wurden zum Ideal der Künstler mit dem Gesamtkunstwerk als Ziel. Im Expressionismus leuchten einerseits Gesellschaftskritik auf, andererseits Ideal- und Traumbilder. Zerrbilder des modernen Menschen werden ebenso thematisiert wie neue Sehgewohnheiten und Verhaltensweisen. Formalästhetisch finden sich die großen Umwälzungen des beginnenden 20. Jahrhunderts in überzeichneten Figuren, starken Kontrasten und verzerrten Perspektiven wieder.


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Konstruktiv
Ausstellung
Geometrische Opulenz

Geometrie und Opulenz werden im Allgemeinen als Gegensatzpaar aufgefasst. Ein Blick in die Geschichte der Kunst zeigt jedoch, dass beide durchaus miteinander verbunden sind, insbesondere wenn ein geometrisches Motiv in der Vervielfältigung ornamentale Züge annimmt oder zum Muster wird. In der Ausstellung wird die Frage untersucht, wie es heute um die Verschränkung von Geometrie und Opulenz steht, ab wann etwas als opulent gelesen wird und wie die Gegenwartskunst diesen Themen begegnet.

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Kreis
Ausstellung
The Most Iconic Shape
Redesigned

Anläßlich der Ausstellung »The Circle« wurden europäische Designer gebeten, sich mit der Frage zu beschäftigen, was der Kreis für sie bedeutet. Durch unkonventionelle Denkansätze wird erforscht, wie diese Form durch Design, Material, Komposition, Produktion und kollaboratives Arbeiten beeinflusst wird. Auch wird der Frage nachgegangen, wofür der Kreis stehen kann, wenn es darum geht, soziale, kulturelle, politische und ökologische Themen anzusprechen.


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Münter
Ausstellung
Gabriele Münter
Pionierin der Moderne

Als Mitgründerin der legendären Künstlergruppe Der Blaue Reiter zählt Gabriele Münter zu den bedeutendsten Künstlerinnen des deutschen Expressionismus und gilt als Wegbereiterin der modernen Kunst. In einer von Männern dominierten Berufswelt hat sie über sechs Jahrzehnte ein äussert facettenreiches Œuvre geschaffen und eine eigenständige kraftvolle Bildsprache entwickelt. Das Zentrum Paul Klee zeigt neben Gemälden, Zeichnungen und Drucken auch einen Teil ihres umfassenden fotografischen Werks, das ihre frühen Reisen nach Amerika und Tunesien und ihre Aufenthalte in Frankreich dokumentiert.


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Schneefarben
Ausstellung
Schneefarben


In einer anderen Münter-Ausstellung wird anhand von Gemälden und Aquarellen der Künstlerin veranschaulicht, wie sie verschiedenste Winterstimmungen und Schneeformen dergestellt hat. Weiß-blau zusammengeballt wie eine Decke am Waldrand, türkisfarben auf Heuhocken gesetzt, violett strahlend in der Wintersonne, grün-weiß dem Frühling trotzend: Mit einer unfassbar leuchtenden Farbpalette verstand es Gabriele Münter, das an sich weitgehend Unbunte in ihren  Erscheinungsformen zu erfassen und damit die Winterfacetten des Alpenvorlands einzufangen.


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Myrha
Ausstellung
Un univers singulier

Als junger ausgebildeter Grafiker wird René Myrha in den 60er Jahren in Paris und Mailand mit den aktuellen Strömungen von Kunst und Design seiner Zeit konfrontiert. Er interessiert sich für elementare Kräfte, die zwischen Formen und Volumen oszillieren und die sich dynamisch zwischen konstruktiven und organisch gewachsenen Raum- und Architekturgebilden bewegen.

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Skyspace
Ausstellung
Faszination Licht

Zum 20jährigen Jubiläum des Zentrums für Internationale Lichtkunst werden raumgreifende Lichtkunst-Installationen präsentiert, die zunächst nicht vergleichbar, doch durch die Themen Konstruktion und Dekonstruktion verbunden sind. Mit der Installation »Chaos Incarnate« kreiiert Adela Andea einen interdimensionalen Raum, durch den Chaos in unsere Realität sickert. »Plane Scape« ist der Titel der zweiten Installation – eine Gemeinschaftsarbeit von vier internationalen Künstlern, bei der die Zusammenhänge von Bild, Klang und Raum untersucht werden. »Spectrum« von Olivier Ratsi konfrontiert – inspiriert von Newtons Lichtforschung, den Besucher mit einer Reihe von 20 LED-Rahmen, die mit mathematischer Präzision hintereinander positioniert im Raum zu schweben scheinen.


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Sonnier
Ausstellung
Keith Sonnier
Lightsome

Der Titel bezieht sich auf Sonniers bekannteste Werke: die zahlreichen Neonarbeiten, die sein gesamtes Œuvre prägen und die Eindrücke von Heiterkeit und Unbeschwertheit vermitteln. In den 1970er-Jahren revolutionierte Sonnier die Video-Kunst als kommunikatives und performatives Medium. In den 1980er-Jahren übten viele Reisen großen Einfluss auf den US-Amerikaner aus. Neugierde und Offenheit für andere Länder und Kulturen fließen in seine Kunst ein, die vom Wunsch beseelt ist, mit allen Sinnen erfahrbar zu sein.


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Tollens
Ausstellung
Peter Tollens

Im Mittelpunkt seines malerischen Interesses hat Farbe zwei Aspekte: sie wird für ihn sowohl als Materie wie auch als Sinneseindruck sichtbar. Dadurch wird sie in seiner ungegenständlichen Malerei zugleich Ausdrucksmittel und Motiv. Trotzdem dient das Bild dabei nie einem Selbstzweck, es wird zum Ereignis und stellt dabei immer wieder aufs Neue die Frage, was eigentlich wie sichtbar wird.


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Institut Farbe.Design.Therapie
Roland Aull
Wiesenfurt 26
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